Mit Anarchie zum Erfolg

Was klingt wie ein Widerspruch verfolgt eine klare Logik: Brich jene Regeln, die dich willkürlich limitieren. Ich spreche nicht von Gesetzen und auch nicht davon, aus Trotz gegensätzliche Dinge zu tun. Ich spreche davon, sich hinzusetzen und zu analysieren wo man nicht weiterkommt und warum das so ist.

Herausforderungen sind wichtig

Regelbrechen erfordert Denkvermögen und zwar viel davon. Es fordert uns heraus und stellt uns vor Schwierigkeiten. Manchmal bereitet es uns Probleme – und das ist gut so. An Problemen und Challenges wächst man. Mit jeder Herausforderung wird man stärker. Nicht umsonst sind die Alten die Weisen, die (meist) wissen was zu tun ist. Erfahrung nennen wir das und hängen erfolgreichen Menschen gerne an den Lippen. 

Das Tun folgt leider zu selten. Wir lassen uns berieseln und kippen nur allzu gerne wieder in den Standard zurück, in dem wir uns wohlfühlen. So wird das aber nix mit der goldenen Zukunft. Natürlich ist es bequem, wenn alles immer so bliebe wie im besten Moment. Es wäre aber auch furchtbar langweilig. Deshalb steh auf und brich die Regeln, die dich einschränken. Meistens sind es ohnehin nur selbst erfundene Regeln, die wir durch Erziehung und Bildung übernommen haben, die jedoch überhaupt keinen Sinn ergeben. Was „man“ tut kann „Dir“ egal sein. Mach das, was für dich optimal ist und für deine Mitmenschen die bestmögliche Situation schafft. Denn weder Egozentrik noch purer Altruismus helfen auf lange Sicht, um eine stabile und gesunde Gesellschaft zu formen. Im Grunde ist es der Kant‘sche Imperativ, der da noch immer gültig ist (und es wohl noch lange bleiben wird): Handle stets so, wie du möchtest, dass auch mit dir umgegangen wird.

Und jetzt hopp, hopp: Break the rules Today for a better tomorrow!

“Only those who will risk going too far can possibly find out how far one can go.” —T. S. Eliot